Für mobile Admins: Der prepaid Surf-Stick von FONIC

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Mobile Arbeitsplätze mit einem Internetzugang auszustatten, kann richtig ins Geld gehen. Eine Flatrate ist immer dann gut, wenn man sich der hohen Auslastung sicher ist. Fällt ein Mitarbeiter aber zum Beispiel durch Krankheit aus, zahlt die Firma unnütz Internetgebühren.

Abhilfe schaffen können bei diesem Problem Produkte wie der FONIC Surfstick. Für einmalige Kosten in Höhe von nur 39,95 Euro inkl. Versand (Aktion bis 31.05.10) erhält der Kunde einen USB-Surfstick inkl. SIM-Karte von Fonic. Damit surft er zu einem Tagesflatrate-Preis von 2,50 Euro. Der Clou: Die maximalen monatlichen Kosten belaufen sich auf 25 Euro. Das heißt, ab dem 11. Nutzungstag im Monat surft der mobile Administrator gratis. So sieht das ganze im Überblick aus:

Weitere Fußangeln und Hintertüren gibt es bei diesem Vertragsmodell nicht: Es gibt keine Vertragsbindung, keine Grundgebühr und keinen Mindestumsatz. Details zu den Modalitäten können hier abgerufen werden.
Die Abrechnung für den Fonic Surfstick erfolgt entweder über Bankeinzug oder durch Aufladebon. Die Bezahlung erfolgt nach dem Prepaid-Modell, das heißt, der Anwender lädt sein Guthaben zuvor wie bei einem Prepaid-Handy auf. Per Bankeinzug können automatisch Beträge von 10,20,30 oder 40 Euro eingezogen werden. Aufladebons gibt es im Handel im Werte von 20 oder 30 Euro. Übrigens: Wo man sich so einen Prepaid-Aufladebon beschaffen kann, verrät die FONIC-Homepage ebenfalls unter “FONIC-Partnersuche”.

Technisch gesehen arbeitet der USB-Surfstick mit den Übertragungstechniken UMTS, HSPDA, EDGE und GPRS und erreicht laut FONIC eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 3,6 MBit/s, was vergleichbar ist mit einer DSL-4000-Leitung. Wer gleich prüfen möchte, mit welcher Geschwindigkeit er mit FONIC surfen kann, kann den Netzcheck auf der Homepage anklicken. Der USB-Surfstick wird von Windows 2000,XP und Vista sowie Mac ab OS 10.4 unterstützt. Eine Installation unter Linux wird seitens FONIC nicht unterstützt, ist aber techisch möglich.

Der Surfstick bietet neben der eigentlichen Surf-Funktion noch ein nettes Gimmick: er verfügt über einen Slot für Micro-SD Cards. So läßt sich der Surfstick auch in einen Speicherstick umwandeln. Eine Anschlußmöglichkeit für eine externe Antenne bei schlechter Netzabdeckung ist ebenfalls vorhanden (Antenne nicht im Lieferumfang enthalten).

Fazit: Wer eine bedarfsgerecht abgerechnete Internetverbindung für Laptops/Netbooks sucht, ist mit dem FONIC Surfstick gut bedient. Der günstige Einstiegspreis von 39,95 Euro gilt nur noch bis zum 31.05.2010. Danach kostet der Stick 59,95 Euro. Schnelle Entscheidungen sparen hier bares Geld!

One Response to Für mobile Admins: Der prepaid Surf-Stick von FONIC

  • Das klingt wirklich sehr gut mit dem Stick. Ob aber eben auch immer diese Geschwindigkeit erreicht wird ist immer so eine Frage. Stehe dem sehr misstrauisch gegenüber, denn eine Freundin von mir hat mit ihrem o2 Stick fast nirgendwo Empfang.

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